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Wetter & Service
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06.08.20

Erneuter Hochwassereinsatz für die Feuerwehr Pietling innerhalb eines Monats
Mehr als 30 Stunden waren wir bei einem erneuten Hochwasser innerhalb weniger Wochen in der Gemeinde Fridolfing im Einsatz. Freilich glimpflicher davon gekommen als stark betroffene südlichere Gemeinden in Traunstein und Berchtesgadener Land mussten wir trotzdem mit allem verfügbaren Personal und Gerät auffahren, um der Lage Herr zu werden.
Nachdem es noch stärker als von den Wettermodellen prognostiziert die ganze Nacht von Montag auf Dienstag regnete, spitzte sich die Situation in den frühen Morgenstunden des Dienstags zu. Während die Salzach zwar unaufhörlich, jedoch moderater als beim Hochwasser 2013 stieg, neigte die Götzinger Ache mehr und mehr zum Überlaufen. Zeitgleich kam es zu akuten Überflutungen durch wild abfließendes Oberflächenwasser in verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde.
Wie mittlerweile üblich richteten wir umgehend zusammen mit der
Freiwillige Feuerwehr Fridolfing eine gemeinsame Einsatzleitung im Feuerwehrhaus Fridolfing ein. Zusammen mit allen Kommandanten, den Bürgermeistern, Bauhof und einem Team der Technischen Einsatzleitung wurden von dort aus die Einsätze koordiniert und schnelle Entscheidungen getroffen. Allein in der Fahrzeughalle wurden stundenlang mit rund 30 Einsatzkräften Sandsäcke gefüllt und an die Einsatzstellen verteilt. Alle Feuerwehrfahrzeuge bis auf eine Rückhaltung für Notfalleinsätze waren mit sämtlichen Pumpen im Einsatz. Unterstützt wurden wir im Laufe des Tages von einer Löschgruppe der Freiwillige Feuerwehr Kay und Feuerwehr Kirchheim.
Obwohl gegen Mittag die Niederschläge mehr und mehr nachließen, stieg Götzinger Ache weiter an und trat schließlich an einigen Stellen über die Ufer. So musste bis in die frühen Morgenstunden des Mittwochs noch ein Wohnhaus vom überlaufenden Wasser durch massiven Einsatz von großen und kleinen Pumpen beider Feuerwehren und hunderten Sandsäcken geschützt werden, was schlussendlich trotz großem Materialaufwand nur knapp gelang. Hier hat sich erneut eindrucksvoll gezeigt, dass die in der Vergangenheit erfolgten Anschaffungen sinnvoll investiert waren. Am Mittwoch untertags bauten wir alle Einsatzstellen zurück, reinigten die Gerätschaften und machten alles wieder einsatzklar, sodass wir dann gegen Abend den Einsatz beenden konnten.
Ein ganz großes Dankeschön und Lob gilt allen Beteiligten, seien es unsere Feuerwehrleute, private Helfer, Fachstellen, Brotzeitherrichter und Kuchenbäcker, der Feuerwehr Fridolfing für das hervorragende Miteinander, der Gemeinde für die gute Zusammenarbeit, allen Familien und Partnern unserer Feuerwehrler, die immer wieder aufs neue die Stellung halten und trotzdem noch wo sie können unterstützen, sowie allen nichtgenannten, die auch immer wieder ihren Beitrag leisten. Eine hervorragende Leistung aller – Helfen in Not ist unser Gebot!

#Einsatz

Kreisfeuerwehrverband Traunstein
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Ihr ALLE leistet unglaubliche Arbeit....wenn es Euch nicht gäbe.....nicht vorstellbar!!!!🙏👌

24.06.20

Zu Einsatz #15 wurden wir heute Nachmittag zu einem Brandmeldealarm in einem örtlichen Industriebetrieb gerufen. Wir gingen zur näheren Erkundung mit schwerem Atemschutz und Gasmessgeräten vor, ebenso wurde ein Löschangriff vorbereitet. Es wurde festgestellt, dass es zu einer Säuredampfentwicklung gekommen war. Nachdem das Gebäude entlüftet wurde und wir weitere Gasmessungen durchgeführt hatten konnten wir wieder von der Einsatzstelle abrücken 🚒

#Einsatz
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22.06.20

Heute Montagvormittag wurden wir um dreiviertel 11 zusammen mit der Freiwillige Feuerwehr Fridolfing mit Alarmstichwort B 3 - Brand landwirtschaftliches Fahrzeug nach Nilling alarmiert. Die starke Rauchentwicklung ließ bereits auf Anfahrt zum Gerätehaus und Richtung Einsatzstelle Schlimmes befürchten.
Während wir mit dem HLF 20 unterstützt durch das TLF 4000 einen Löschangriff unter schwerem Atemschutz vorbereiteten wurde die Rauchentwicklung wie im Pressebericht geschrieben glücklicherweise schwächer und wir konnten nach einer kurzen Nachschau und Aufräumen der Gerätschaften wieder einrücken.

#Einsatz
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Heute Montagvormittag wurden wir um dreiviertel 11 zusammen mit der Freiwillige Feuerwehr Fridolfing mit Alarmstichwort B 3 - Brand landwirtschaftliches Fahrzeug nach Nilling alarmiert. Die starke Rauchentwicklung ließ bereits auf Anfahrt zum Gerätehaus und Richtung Einsatzstelle Schlimmes befürchten.
Während wir mit dem HLF 20 unterstützt durch das TLF 4000 einen Löschangriff unter schwerem Atemschutz vorbereiteten wurde die Rauchentwicklung wie im Pressebericht geschrieben glücklicherweise schwächer und wir konnten nach einer kurzen Nachschau und Aufräumen der Gerätschaften wieder einrücken.

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31.05.20

Heute Nacht gegen 1:15 Uhr wurden wir mit der Alarmmeldung "B4 - Brand landwirtschaftliches Anwesen in Ledern" aus dem Schlaf gerissen.
Mit allen Fahrzeugen unterstützten wir die örtlich zutändige Feuerwehr Kay bei der Brandbekämpfung. Bereits auf der Anfahrt erhellte ein großer Feuerschein den Nachthimmel.
Gottseidank konnte der Brand eines Nebengebäudes rasch unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf Nachbargebäude verhindert werden.
Unser Tanklöschfahrzeug unterstützte zusammen mit Personal vom HLF 20 die Wasserversorgung, während Atemschutzträger zur Brandbekämpfung eingesetzt waren. Das Mehrzweckfahrzeug übernahm die Abschnittsleitung für den Brandabschnitt im Innenhof, wo wir zusammen mit der Freiwillige Feuerwehr Fridolfing und der Feuerwehr Kirchheim eingesetzt waren.
Nach knapp eineinhalb Stunden konnten wir aus dem Einsatz herausgebunden werden. Anschließend wurden am Gerätehaus alle Fahrzeuge wieder einsatzklar gemacht 🚒

#EinsatzIn der Nacht von Samstag auf Sonntag ist in Ledern ein Holzstadel komplett niedergebrannt. Gegen 1.15 Uhr wurden die Feuerwehren Kay, Tittmoning, Fridolfing, Törring, Trostberg, Kirchheim, Tengling und Pietling, das BRK und die Polizei alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte in Ledern eintrafen, stand ein Holzstadel / Maschinenhalle auf dem großen landwirtschaftlichen Anwesen, bereits in Vollbrand. Schnell begannen Angriffstrupps unter schwerem Atemschutz mit dem Bekämpfen der Flammen, um ein Übergreifen auf umliegende Gebäude zu verhindern. Die Drehleitern der Feuerwehren Tittmoning und Fridolfing übernahmen die Löscharbeiten von oben. Nach rund einer Stunde war das Feuer so weit aus. Danach mussten nur noch Glutnester beseitigt werden. Ein Wohnhaus und ein großer Stall blieben zum Glück verschont. Verletzte gab es nach ersten Angaben nicht. Nach ersten Vermutungen, könnte der Brand von einer Hackschnitzelheizung ausgegangen sein. Um dies zu klären, sind noch während des Einsatzes, die Brandermittler des Kriminaldauerdienstes angerückt.

Video: www.youtube.com/watch?v=jxX9V8XBS9Y
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23.05.20

Gestern Abend wurden wir mit Alarmstichwort "B Zug" zum Bahnhof Wiesmühl alarmiert. In der Anfangsphase kümmerten wir uns um die Sicherstellung des Brandschutzes mit einem Schaumrohraufbau durch das TLF 4000. Außerdem übernahmen wir den Abschnitt Atemschutzsammelstelle mit dem Mehrzweckfahrzeug.
Im weiteren Verlauf war unsere Aufgabe das Ablöschen des Müllcontainers mittels zusammengebauten Armaturen und dem Löschmittelzusatz im HLF 20.
Der Einsatz dauerte für uns rund 6 Stunden, anschließend machten wir die Gerätschaften wieder einsatzklar. Auch am heutigen Samstag waren unsere Gerätewarte tagsüber mit Wartungsarbeiten beschäftigt.

#EinsatzAm Freitag wurden gegen 20.18 Uhr zahlreiche Feuerwehren aus dem nördlichen Landkreis Traunstein, das BRK, das THW und die Bundespolizei zum Bahnhof Wiesmühl bei Tittmoning gerufen. Dort musste ein Lokführer, auf dem Weg von Freilassing nach Mühldorf, eine Pause einlegen. Als er die Diesellok kurz verließ, bemerkte er, dass es aus einem der Müllcontainer auf einem Waggon stark rauchte. Darauf setzte er den Notruf ab. Die eintreffenden Einsatzkräfte legten Wasserleitungen zum Bahngleis und begannen den mit Hausmüll beladenen Container zu kühlen. Bis 22 Uhr war noch nicht bekannt, wie es mit dem heißen Container weiter gehen soll. Sicher war nur, dass der Einsatz noch einige Stunden andauern wird.
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