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05.06.22

Heute sind in Südostbayern schwere Unwetter zu befürchten!
Beachtet die Warnlage des Deutscher Wetterdienst genau!Die Unwettervorabinformation wurde angepasst. Die höchste Unwettergefahr besteht demnach im Südosten Deutschlands. Dort vereinzelt extrem heftiger Starkregen, Sturm- und Orkanböen sowie großer Hagel. Lokal Überflutungsgefahr. Verfolgen Sie die Warnlage! /V
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Heute sind in Südostbayern schwere Unwetter zu befürchten! 
Beachtet die Warnlage des Deutscher Wetterdienst genau!
01.06.22

Es reißt nicht ab 😍

...während es einsatztechnisch aktuell recht ruhig bei uns zugeht, können wir uns verenstechnisch vor freudigen Ereignissen kaum retten ☺️
Bereits bis zum Sommer letzten Jahres rückten wir zahlreich zum Spalierstehen, Storchaufstellen oder Firststehlen aus.
Jetzt, nachdem die Corona-Handbremse nun hoffentlich endgültig gelöst wurde, geht es nahtlos weiter 💪🏼

Wir gratulieren unseren frisch gebackenen Müttern, Vätern, Ehefrauen, Ehemännern und stolzen Hausbesitzern recht herzlich. Eine ganz spezielle Freude ist es zudem immer, wenn sich zwei unserer Feuerwehrler das Ja-Wort geben und das zeigt, dass es bei uns in der Feuerwehr ganz gut passt 🙃🚒

#Verein
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03.05.22

Übungssamstag in Törring mit Pietling 40/1 und der Führungsstelle zusammen mit den Kameraden aus der Freiwillige Feuerwehr Fridolfing 🚒

...danach gings ruckzuck zum Pietlinger Maibaumaufstellen 🍻💪
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Übungssamstag in Törring mit Pietling 40/1 und der Führungsstelle zusammen mit den Kameraden aus der Freiwillige Feuerwehr Fridolfing 🚒

...danach gings ruckzuck zum Pietlinger Maibaumaufstellen 🍻💪Image attachmentImage attachment
22.04.22

Da sind wir dann mal gespannt ob Herr Nagelsmann die Einladung annimmt…

Nagelsmann: "Sind hier nicht bei der freiwilligen Feuerwehr"
Bayerns Trainer Julian Nagelsmann spricht darüber, wie es nach dem Meistertitel weitergeht, und will mit seinem Team auch weiterhin eine ordentliche Leistung abliefern.
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21.04.22

Solche Momente gab es in der Pietlinger Feuerwehr die letzten zwei Jahre nicht – eine Übung mit allen Aktivengruppen zusammen 🚒💪

Die in vielen Bereichen gelockerten Corona-Maßnahmen machten dies nun möglich, sodass die drei Kommandanten der Feuerwehr sich kurzfristig dazu entschieden, eine solche Übung anzuberaumen.

Das letzte ähnliche Vorhaben, im lockeren Pandemie-Sommer vergangenen Jahres, wurde durch ein heftiges Unwetter und darauffolgende Einsätze, jäh beendet. Seither übte die Feuerwehr Pietling - wie fast alle Feuerwehren - wieder ausschließlich im „Gruppenmodus“. Das heißt, nicht mehr als ein, zwei Gruppen zusammen, um die Infektionsgefahr für die Feuerwehr als Teil der kritischen Infrastruktur gering zu halten.

Durchaus hat sich in der Pandemie gezeigt, dass die kleine Übungsstärke auch seine Vorzüge hat. So können bestimmte Themen weiter in der Tiefe ausgebildet werden und jeder Teilnehmer bekommt Gelegenheit zum „hinlangen“. Auch der Zusammenhalt die der Gruppe – man ist meist im selben Alter und hat nicht immer auch privat Kontakt – wird gestärkt, weshalb man mitunter diese Form der Ausbildung in Pietling auch nach der Corona-Pandemie beibehalten wird.

Unabhängig von einer möglichst effizienten Feuerwehrausbildung hatten in jedem Fall die Übungen, in denen auch umfangreichere Schadensszenarien geübt werden konnten, gefehlt. Ebenso das anschließende kameradschaftliche Beisammensein in größerer Runde, das auch den Charakter einer Feuerwehr prägt, war schmerzlich lange Zeit nicht mehr möglich. Darunter litt die Feuerwehr unwahrscheinlich, so die einhellige Meinung der Kommandanten. Alle Führungskräfte mussten sich über zwei Jahre in einem ständigen Spannungsfeld zwischen Sicherstellung der Einsatzbereitschaft, Erhalt des Ausbildungsstandes und Stärkung der Kameradschaft, bewegen. Vor allem das Dilemma, die Moral der Mannschaft hochzuhalten und trotzdem auf alle privaten und beruflichen Mehrbelastungen, sowie der Gesundheitsgefahr, in diesen zwei Pandemiejahren Rücksicht zu nehmen, verlangte der Feuerwehr immense Resilienz ab. Wie sich die Feuerwehren von dieser Zeit erholen und wo sich die sogenannte Normalität einpendeln wird, wird sich noch zeigen.
Um zumindest übungstechnisch möglichst an die „alte Zeit“ anzuknüpfen bot sich deshalb nichts Besseres an, als ein gescheiter Brand. Hierzu arbeiteten drei Gruppenführer der Feuerwehr zusammen mit 3.Kommandanten Tobi Maier die Übung beim örtlichen Raiffeisen-Lagerhaus im Industriegebiet Kaltenbrunn aus. Angenommen wurde ein Lagerhallen-Brand mit vermissten Personen. Nach der Alarmmeldung rückten die Fahrzeuge aus – wer keinen Platz hatte fuhr mit seinem Privatfahrzeug hinterher. 1.Kommandant Hans Schild leitete den Übungseinsatz, zügig wurden erste Befehle erteilt. Schon nach kurzer Zeit waren die ersten Löschtrupps in Stellung und mehrere Atemschutztrupps verschwanden im verrauchten Gebäude, um nach abgängigen Personen zu suchen. Am Führungsfahrzeug bauten die Spezialisten dafür, darunter auch viele Feuerwehrdamen, eine Einsatzleitung auf. Von einem wenige 100 Meter entfernten Hydranten wurde eine Schlauchleitung verlegt. Hier packten alle mit an, egal ob jung oder alt, frisch oder erfahren, bis das Löschwasser durch die Leitung schoss. Um eine angenommene Brandausbreitung zu verhindern wurde schließlich auch der fernsteuerbare Wasserwerfer des neuen Tanklöschfahrzeugs in Stellung gebracht. Zeitgleich suchten weitere Kräfte im Freigelände nach einer weiteren vermissten Person.

Der intensive Einsatz aller Feuerwehrler wurde schon bald mit einem „Übungsende – Feuer aus – alle Personen gerettet“ belohnt. Fast schon in den Hintergrund rückte die anschließende Manöverkritik. Obwohl man merkte, dass der ein oder andere Ablauf in den letzten zwei Jahren etwas eingerostet war, war das einhellige Fazit der Übungsausrichter „Hauptsache mal wieder alle zusammen üben und dass jeder mit anpacken konnte“. 1.Kommandant Hans Schild schloss sich dem an und freute sich, „mal wieder so viele Pietlinger Feuerwehrler auf einmal zu sehen“. Raiffeisen-Marktleiter Martin Huber, selber Pietlinger Feuerwehrler, bedankte sich für den Besuch der Feuerwehr und spendierte die Getränke zu anschließenden Brotzeit im Feuerwehrhaus, welche von den Küchendamen der Feuerwehr hergerichtet wurde – ganz wie früher.
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29.03.22

Spende von Ausrüstung für die Ukraine 🚒🇺🇦

Ungerechtfertigtes großes Leid erfährt die Ukrainische Bevölkerung in diesen Zeiten. Die Bilder von den gewaltigen Zerstörungen durch die Kriegshandlungen sprechen Bände. Immer wieder auch zu sehen – Feuerwehrleute, die durch Beschuss in Brand geratene Gebäude löschen müssen. Um die Feuerwehren in der Ukraine wenigstens etwas unterstützen zu können hat der Landesfeuerverband Bayern eine Hilfsaktion zur Spende von Ausrüstung organisiert.

Diesem Aufruf sind auch wir gefolgt und haben ein Paket mit nicht mehr dringend benötigter, aber voll funktionsfähiger Ausrüstung, geschnürt. Gemeinsam mit den Gerätewarten und Kommandanten sammelten wir Feuerwehr-Schutzkleidung, auch feuerfeste und chemikalienbeständige, Löschgeräte, wie Saugschläuche, Strahlrohre und Verteiler oder Sanitätsmaterial. Ebenfalls konnten wir den Ukrainischen Feuerwehren ein mobiles Notstromaggregat zur Verfügung stellen.

Heute Abend wird die Ausrüstung von den Kameraden der Feuerwehr Bergen abgeholt, welche diese dann zu eine Sammelpunkt Richtung München fährt. Von dort aus geht die gesammelte Ausrüstung dann in die Ukraine und leistet dort den Feuerwehren hoffentlich Unterstützung. Ein Dank geht an die Gemeinde Fridolfing und Bürgermeister Johann Schild für die schnelle Zusage zur Unterstützung.

Fridolfing im Rupertiwinkel
Landesfeuerwehrverband Bayern e.V.
Kreisfeuerwehrverband Traunstein
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Spende von Ausrüstung für die Ukraine 🚒🇺🇦

Ungerechtfertigtes großes Leid erfährt die Ukrainische Bevölkerung in diesen Zeiten. Die Bilder von den gewaltigen Zerstörungen durch die Kriegshandlungen sprechen Bände. Immer wieder auch zu sehen – Feuerwehrleute, die durch Beschuss in Brand geratene Gebäude löschen müssen. Um die Feuerwehren in der Ukraine wenigstens etwas unterstützen zu können hat der Landesfeuerverband Bayern eine Hilfsaktion zur Spende von Ausrüstung organisiert.

Diesem Aufruf sind auch wir gefolgt und haben ein Paket mit nicht mehr dringend benötigter, aber voll funktionsfähiger Ausrüstung, geschnürt. Gemeinsam mit den Gerätewarten und Kommandanten sammelten wir Feuerwehr-Schutzkleidung, auch feuerfeste und chemikalienbeständige, Löschgeräte, wie Saugschläuche, Strahlrohre und Verteiler oder Sanitätsmaterial. Ebenfalls konnten wir den Ukrainischen Feuerwehren ein mobiles Notstromaggregat zur Verfügung stellen.

Heute Abend wird die Ausrüstung von den Kameraden der Feuerwehr Bergen abgeholt, welche diese dann zu eine Sammelpunkt Richtung München fährt. Von dort aus geht die gesammelte Ausrüstung dann in die Ukraine und leistet dort den Feuerwehren hoffentlich Unterstützung. Ein Dank geht an die Gemeinde Fridolfing und Bürgermeister Johann Schild für die schnelle Zusage zur Unterstützung.

Fridolfing im Rupertiwinkel 
Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. 
Kreisfeuerwehrverband Traunstein

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19.03.22

Photos from Landesfeuerwehrverband Bayern e.V.'s post ... Mehr lesenWeniger lesen

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