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Jugend2019-04-19T08:12:11+00:00

Project Description

Jugend

02.06.19

24-Stunden-Tag der Pietlinger Jugendfeuerwehr

Gemeinsame Unternehmungen, Übungen, Einsätze und Kameradschaft – das alles erlebten die Pietlinger Jugendfeuerwehrler bei ihrem ersten 24-Stunden-Tag.
Die Jugendausbilder der Feuerwehr Pietling unter der Führung von Jugendwartin Lisa Prams erarbeiteten dazu im Vorfeld ein vielseitiges und kurzweiliges Programm für die Nachwuchsfeuerwehrler.
Los gings am Freitagnachmittag mit dem Beziehen des Schlaflagers im Feuerwehrhaus. Nach einer kurzen Vorstellung der Aktivitäten besuchte man die Feuerwehr Trostberg. Dort konnten die Jugendlichen die neuen Fahrzeuge der Wehr, sowie besondere Einrichtungen des Feuerwehrhauses, wie die Atemschutz-Übungsstrecke besichtigen. Zurück in Pietling war auch schon der Grill angeheizt und es gab für alle ein gemeinsames Abendessen. Nun stattete das Rote Kreuz einen Besuch bei den Jugendlichen ab. Sie konnten sich einen Einblick in die Ausstattung des Rettungswagens verschaffen, denn im späteren Einsatzdienst ist auch eine gute Zusammenarbeit mit den anderen Hilfsorganisationen wichtig. Ausklingen ließ man den Abend bei schönem Wetter mit Kartenspielen und Filme schauen. Gegen Mitternacht ertönte dann der Alarm zu einem Übungseinsatz – ein schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen wurde gemeldet. In voller Montur rückten die Jungfeuerwehrler mit beiden Fahrzeugen aus. An der Einsatzstelle angekommen befreite man unter gemeinsamer Anstrengung und Anleitung der Ausbilder die verletzte Person aus dem Fahrzeug und übte verschiedene Rettungsmöglichkeiten. Zurück am Feuerwehrhaus konnten alle bis in die Morgenstunden ihren wohlverdienten Schlaf genießen.
Am darauffolgenden Samstagmorgen gab es während des Frühstücks erneut Alarm – Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. Nun war schnelles Handeln gefragt. Die einen bauten eine Wasserversorgung auf, die anderen begannen schon mit den Löscharbeiten. Nachdem genügend Wasser vorhanden war konnten weitere Löschgeräte, wie der Wasserwerfer, in Betrieb genommen werden. Schlussendlich konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Nach dem Waschen der Fahrzeuge und Gerätschaften bekamen die Jugendlichen einen Einblick in die Thematik Atemschutz. Zwei der Atemschutzgerätewarte stellten die Ausrüstung vor und jeder konnte selbst einige der Gerätschaften ausprobieren. Unterbrochen wurde der Tag kurzzeitig durch einen echten Alarm für die Feuerwehr, schnell war aber umdisponiert. Als Highlight und Abschluss des Tages fuhren die Gruppen nach dem Mittagessen zu Wacker nach Burghausen und besichtigten dort die Werkfeuerwehr. Sie zeigten sich beeindruckt von den vielen besonderen Feuerwehrfahrzeugen, die bei keiner Freiwilligen Feuerwehr zu finden sind.
Am Ende ihres 24-Stunden-Tages konnten Jugendfeuerwehrler und Ausbilder ein positives Fazit ziehen. Auch wenn viel Vorbereitung und Unterstützung nötig ist, war es für alle ein großes Erlebnis.

#Jugend
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Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem erfolgreichen Tag!

Sauba 😁😁👍🏼👍🏼!!!

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